Hinweise zur Einreichung von Beiträgen


Hier finden Sie die technischen Vorgaben für die Gestaltung eines Manuskriptes, das zur Veröffentlichung im Triangulum eingereicht werden kann.

Die Publikationssprache ist Deutsch, Abstracts sollen aber auch auf Englisch und ggf. in der Muttersprache der Autorin/des Autors verfasst werden. Stichtag für die Einreichung von Beiträgen bei einer der Herausgeberinnen ist der 30. September jeden Jahres.


Allgemeine Hinweise

  1. Senden Sie uns Ihr Manuskript als Textdatei (z. B. MS Word) per E-Mail-Anhang zu
    • Kontaktinformationen der Herausgeberinnen:
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    • Wenn Sie besondere Zeichen verwenden, benötigen wir zusätzlich einen Papierausdruck oder eine pdf-Datei (mit eingebetteten Schriftarten).
  2. Bitte beachten Sie, dass wir folgende weitere Informationen bzw. Zusätze benötigen:
    • Vor- und Zuname der Autorin / des Autors (auf der ersten  Manuskriptseite).
    • Post- bzw. Dienst- und E-Mail-Anschrift.
    • Kurzbiographie: wissenschaftlicher Werdegang, derzeitige Position, wichtige Publikationen (in separater Datei für die Rubrik Über die Autorinnen und Autoren am Ende des Buches).
    • Ein Abstract von je max. 200 Wörtern obligatorisch in zwei Sprachen: Deutsch und Englisch. Gerne kann auch ein drittes Abstract in Estnisch / Lettisch / Litauisch abgedruckt werden.
    • Keywords in den Sprachen des Abstracts.
  3. Publikationssprache des Triangulum ist Deutsch.
    • Stellen Sie in Ihrem Text­verarbeitungsprogramm als Sprache nach Möglichkeit Deutsch ein.
  4. Formatierung:
    • Schriftart: Times New Roman, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5, linksbündig, Seitenränder oben, links und rechts  2,5 cm,   unten 2 cm.
  5. Manuskriptumfang: ca. 10–20 Seiten.
  6. Graphiken und Abbildungen:
    • Bitte in separaten Dateien beifügen.
    • Im Fließtext bitte die Position der jeweiligen Graphik durch  Klammern kennzeichnen, z. B. (Abbildung 1).
    • Generell können nur s/w-Abbildungen aufgenommen werden.
    • Abbildungen oder Fotos nur in guter Qualität, d. h. mindestens 300 dpi.
  7. Mit dem Einreichen des Manuskripts bei einer der Herausgeberinnen erklären Sie sich auch damit einverstanden, dass Ihr      Beitrag auf der Website des Jahresbuches online zugänglich gemacht wird.


Literaturtitel, Hervorhebungen, Zitate, Literaturnachweise und Anmerkungen im Fließtext

  1. Literaturtitel werden im laufenden Text kursiv gesetzt. Bitte verzichten Sie auf zusätzliche Formatierungen in Ihrem Text: keinen Einzug, keine Seiten- und Absatzformatierung, Kopf- und Fußzeilen, Silbentrennung, Seitenzahlen etc. Bitte verwenden Sie auch keine Unterstreichungen, Sperrungen, Fettdruck oder Ähnliches.
  2. Hervorhebungen/Distanzierungen sind entweder zu versprachlichen (z. B. mit so genannt) oder mit einfachen Anführungszeichen ‚‘ zu kennzeichnen.
  3. Zitate werden im laufenden Text in doppelte Anführung „“ gesetzt, Zitate im Zitat in einfache Anführung ‚‘. Zusätze stehen in   eckigen Klammern [z. B. Namensangabe in Kürzeln]. Zitate, die länger als drei Zeilen sind, stehen in einem eigenen Absatz,   werden aber nicht eingerückt. Das Zitat selbst steht dann in Times New Roman, Schriftgröße 10, mit jeweils einer Leerzeile vor und nach dem Zitat; die Leerzeilen stehen wie der Haupttext in Times New Roman, Schriftgröße 12.
  4. Bei sprachwissenschaftlichen Aufsätzen werden Sprachbeispiele im Fließtext kursiv gesetzt, Bedeutungsangaben in einfache    Anführungszeichen oben gesetzt, z. B.: überschwemmen im Sinne von ‘in überreichlichem Maße mit etwas versehen’.
  5. Umfangreichere nicht-deutsche Sprachbeispiele werden mit einer Glossierung versehen (interlineare Morphemübersetzung    nach den Leipzig Glossing Rules des Max-Planck-Instituts für Kognitive Anthropologie, Institut für Linguistik, Leipzig, http://www.eva.mpg.de/lingua/pdf/LGR09_02_23.pdf).
  6. Beispiele in nicht-lateinischen Schriften werden transliteriert (für Russisch: Duden-Konvention); sie können selbstverständlich zusätzlich in der originalen Schrift angegeben werden.
  7. Übersetzungen oder Namen in anderen Sprachen, die zusätzlich zur verwendeten Version im Text angegeben werden sollen, sind in runde Klammern mit vorangestelltem Sprachkürzel zu stellen, z. B.: Domhügel (e. Toomemägi), Breslau (pl. Wrocław), Daugavpils (de. Dünaburg), Klaipėda (de. Memel) oder auch Dünaburg (lv. Daugavpils), Memel (lt. Klaipėda). Die Sprachkürzel orientieren sich an der ISO 639-1 (vgl. http://www.loc.gov/standards/iso639-2/php/code_list.php).
  8. Bibliographische Hinweise im Text werden in Kurzform in Klammern nach dem Zitat oder der betreffenden Stelle nachgewiesen:
    • (Neef, 2006: 280); (Geiger / Haarmann, 1996: 50); (vgl. Geiger / Haarmann, 1996: 50–52); (vgl. Ehlich / Steets, 2003)
    • Verzichten Sie bitte auf Kürzel wie ff., ebd., a.a.O. Die Abkürzung f. ist hingegen erlaubt. Bei mehr als zwei Autoren / Herausgebern bitte in folgender Form: (Hogan-Brun et al., 2009: 11–17).
  9. Ergeben sich durch die Kombination aus Name und Jahr (Autor oder Hrsg.) uneindeutige Verweise, bitte diese durch Zusatz von Kleinbuchstaben a, b, c usw. differenzieren:
    • (Luserke, 1997a: 33); (Luserke, 1997b: 209)
  10. In den Fußnoten erscheinen lediglich Hinweise und Kommentare etc, aber keine Literaturangaben. Bitte verwenden Sie keine Endnoten. Alle Fußnoten enden mit einem Punkt.


Literaturverzeichnis

Wir bitten Sie, am Ende jedes Beitrags ein alphabetisch nach Autorennamen geordnetes Literaturverzeichnis zu erstellen, aus dem Ihre Literaturhinweise im Fließtext erschließbar sind. Bitte beachten Sie die folgenden Beispiele:

  • Ehlich, Konrad / Steets, Angelika (Hrsg.) (2003): Wissenschaftlich schreiben – lehren und lernen. Berlin, New York: de Gruyter.
  • Geiger, Heinz / Haarmann, Hermann (1996): Aspekte des Dramas. 4., neu bearb. u. erw. Aufl. Opladen: Westdeutscher Verlag.
  • Kleinberger, Ulla / Spiegel, Carmen (2006): Jugendliche schreiben im Internet: grammatische und orthographische Phänomene in normungebundenen Kontexten. In: Perspektiven der Jugendsprachforschung. Hrsg. v. Christa Dürscheid u. Jürgen Spitzmüller. Frankfurt am Main u. a.: Lang (= Sprache – Kommunikation – Kultur: Soziolinguistische Beiträge, Bd. 3), S. 101–116.
  • Kolb, Matthias (2009): Länder im Regen. Vilnius, Europas Kulturhauptstadt 2009, kann sich den Titel kaum noch leisten, in Lettland werden Koolhaas-Bauten gestoppt: Eine Reise in die neue Krisenregion Baltikum. In: Süddeutsche Zeitung, 18. / 19.4.2009, S. 15.
  • Luserke, Matthias (1997a): Sturm und Drang. Autoren – Texte – Themen. Stuttgart: Reclam.
  • Luserke, Matthias (1997b): Franz Blei als Editor. Das Beispiel der Gesammelten Schriften von Jakob Michael Reinhold Lenz. In: Franz Blei. Mittler der Literaturen. Hrsg. v. Dietrich Harth. Hamburg:Europäische Verlagsanstalt, S. 205–212.
  • Neef, Martin (2006): Die Genitivflexion von artikellos verwendbaren Eigennamen als syntaktisch konditionierte Allomorphie. In: Zeitschrift für Sprachwissenschaft, 25. Jg., H. 2, S. 273–299.

Sollte der Autorenname, z. B. bei Texten aus Publikumszeitschriften, Zeitungen und anderen Medien, nicht ermittelbar sein, beginnt der Eintrag mit der Angabe der Zeitschrift oder Zeitung (z. B. Der Spiegel) oder der herausgebenden Organisation (z. B. ARD).


Internetseiten im Literaturverzeichnis

Internetseiten sollten nach Möglichkeit wie Publikationen in Buchform zitiert werden, nur dass anstelle der Angabe von Ort und Verlag die Internetadresse sowie das Abrufdatum in Klammern erscheint. z. B.:


Rezensionen

Rezensionen sind ausdrücklich erwünscht; möglich sind Kurz- (max. 3.000 Zeichen) und Langrezensionen (max. 10.000 Zeichen). Wenn Sie einen Titel rezensieren möchten, nehmen Sie bitte mit dem Rezensionsredakteur Kontakt auf (Christian Irsfeld:  This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. ).

Zusätzliche Informationen