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Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen

 

Viele der außeruniversitären Forschungseinrichtungen sind in vier großen Forschungsverbünden organisiert, die jeweils für sich insbesondere ihre internationale Kooperationen pflegen und interessante Anlaufstellen für Wissenschaftler aus dem Ausland sind.

Max-Planck-Gesellschaft: Über 80 Institute in Deutschland und auch im Ausland, die sich der Grundlagenforschung in fast allen wissenschaftlichen Disziplinen widmen, jedes Institut mit einem eigenen Schwerpunkt; oft enge Anbindung an die örtliche Universität.

Helmholtz-Gemeinschaft: Verbund von 16 großen Forschungszentren, die sich der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung widmen.

Fraunhofer-Gesellschaft: Über 50 Institute, widmen sich angewandter Forschung, oft enge Zusammenarbeit mit den örtlichen Hochschulen.

Leibniz-Gemeinschaft: Über 80 Einrichtungen in allen Wissenschaftsgebieten, darunter auch Bibliotheken und Musen. Es existiert ein gemeinsames Förderprogramm der Leibniz-Gemeinschaft und des DAAD für ausländische Wissenschaftler.

Große Forschungsförderer

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG): Fördert in unterschiedlichen Formaten die Forschung an den Hochschulen Deutschlands; internationale Kooperationen können teils mitgefördert werden.

Alexander von Humboldt-Gemeinschaft: Förderung von internationaler Forschung; insbesondere viele Individualstipendien; umfassendes Ehemaligennetzwerk.

Volkswagen-Stiftung: Förderung von Wissenschaft und Technik in Forschung und Lehre.

Im Rahmen des EU Programms "Marie Sklodowska-Curie Actions" können sich Postdoktoranden aus Europa und aller Welt gemeinsam mit einer europäischen Gasteinrichtung um eine Förderung bewerben. 

Zusätzliche Informationen